Volle Kostenkontrolle mit Prepaid Kreditkarten

Kreditkarten sind nach wie vor sehr beliebt, schon weil diese sehr einfach zu handhaben sind. Es kann aber passieren, dass man mehr Geld ausgibt als man sich leisten kann. Eine bessere Kostenkontrolle bieten Prepaid Kreditkarten. Ähnlich wie Prepaid-Handys müssen diese vorher aufgeladen werden, ist das Guthaben aufgebraucht, ist der Einkauf beendet.

Nutzer wünschen sich vor allem gebührenfreie Kreditkarten, d.h. ohne Jahresgebühr. Denn das ist ein wesentlicher Kostenfaktor, der bei Kreditkarten richtig ins Geld gehen kann. Prepaid Kreditkarten gibt es aber schon ohne jegliche Jahresgebühr, wie zum Beispiel die Wüstenrot Top Giro Visa Prepaid für junge Leute – oder die Fidor SmartCard. Neben der Jahresgebühr, gibt es aber noch andere Kostenpunkte, die man bei einer Prepaid Kreditkarte berücksichtigen sollte. Die beiden genannten Kreditkarten verursachen aber auch beim Einsatz am Geldautomaten keine Zusatzgebühren. Beim Einsatz im Ausland bleibt aber nur die Fidor SmartCard kostenlos, Wüstenrot schlägt für den Fremdwährungseinsatz, zumindest außerhalb der EU, 1,5 Prozent Gebühren auf. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Wüstenrot Prepaid Karte äußerst beliebt ist.

Zudem gibt es noch die Möglichkeit, die kostenlose DKB-VISA-Kreditkarte im Grunde wie eine Prepaid Kreditkarte zu nutzen. Zur DKB-Cash Visa Kreditkarte gehört ein Girokonto – es ist demzufolge eigentlich keine Prepaid Kreditkarte – kann aber praktisch dazu gemacht werden. Sie stellen das Kreditkartenlimit einfach auf 0 Euro und zahlen dann eben nur den gewünschten Betrag ein. Damit können Sie das Konto nicht überziehen und haben die volle Kostenkontrolle über Ihre Ausgaben.

Sie kommen unter dem nachfolgenden Link zur kostenlose DKB-VISA-Kreditkarte, da wir diese Kreditkarte auf unserem Portal für dauerhaft kostenlose Kreditkarten aufgeführt – und näher beschrieben haben.